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Kategorie: #NITSblog-DE

  • #NITSblog: Japan-Reise Sommer 2024 – Teil 2: Straßenbahn und Regen

    #NITSblog: Japan-Reise Sommer 2024 – Teil 2: Straßenbahn und Regen

    Die Reise nimmt nun richtig Fahrt auf – Doch im Vergleich zu meiner vergangenen Reise gibt es diesmal wenig Langstrecke, denn der Fokus lag auf Großraum Tokyo. Drei Tage geht es dennoch außerhalb des Gebietes. Ein Bericht vom 14. bis 16. Juli 2024.

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  • #NITSblog: Japan-Reise Sommer 2024 – Teil 1: „Willkommen zurück“

    #NITSblog: Japan-Reise Sommer 2024 – Teil 1: „Willkommen zurück“

    Drei Monate nach meiner Skandinavienreise und dreiviertel Jahr nach meiner letzten Japanreise führt mich die nächste Reise wieder in meine Heimat. Im Vergleich zum letzten Besuch geht es aber nicht kreuz und quer durchs Land; die zweieinhalb Wochen sind aber mal wieder dicht getaktet. Ein Bericht vom 12. und 13. Juli 2024.

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  • #NITSblog: Skandinavien-Rundreise 2024 – Teil 4

    #NITSblog: Skandinavien-Rundreise 2024 – Teil 4

    In Hamar angekommen, geht es zunächst nicht auf das Event-Gelände, sondern in die Gegenrichtung. An diesem Ort, wo ich vor zwei Jahren stand, wollte ich noch einmal paar Bilder schießen.

    Bei meinem letzten Besuch war das Ergebnis mau, da es bewölkt war. Und nun? Beim zweiten Versuch ist der Wasserspiegel so tief, dass auch diesmal kein gewünschtes Bild entstehen kann. Schade drum, aber dann hoffentlich beim nächsten Besuch.

    Dafür aber gut, dass eine unterschiedliche Kombination der gleichen Baureihe gekommen ist. Während der linke 75 zu Zeiten der NSB angeschaffen worden ist und deshalb lichtgraue Dachaufbauten hat, ist die rechte Garnitur erst mit Wechsel zu Vy eingeführt worden und ist somit bis zum Dach dunkel lackiert.

    Auf dem Eventgelände, nämlich im Betriebswerk Hamar, wurde an diesem Tag die letzte Hauptuntersuchung an diesem Standort durchgeführt. Dies wurde also ferierlich präsentiert, wobei scheinbar noch nicht klar ist, ob dieses Gelände – mit viel historischem Wert – abgerissen oder beibehalten werden soll. Hoffen wir doch auf eine positive Zukunft des Geländes, damit auch die historischen Fahrzeuge Norwegens einen festen und geschützten Ort haben.

    Die Führungen durchs Werk oder die Mitfahrt im Holzwagen waren so beliebt, dass selbst das Anstellen wohl nix gebracht hätte, weswegen wir beides aufgegeben hatten. Dafür aber die Besichtigung auf dem Freigelände.

    Die schöne NOHAB-Lok. Unter anderem auch in Dänemark oder Deutschland im Einsatz, auch zu Sonderfahrten wo ich auch mal dabei war. Aber hier in Norwegen war dies meine erste Begegnung. Hier wird sie entsprechend der Reihenfolge der Lokgenerationen Di3 genannt. Wagen 3.602 präsentiert sich hier in der traditionellen Farbe, welcher jedoch von den anderen Fahrzeugen der Baureihe unterscheidet.

    Auch wurden einige Reden gehalten, von dem ich natürlich kein einziges Wort verstanden hatte außer Hamar, NSB und Vy. Dankenswerterweise hat mein norwegischer Kollege alles auf japanisch übersetzt, dass ich dann ungefähr verstehen konnte, worum es ging.

    Nach der großen Rede wurde also die letzte untersuchte Lok präsentiert, ich erfreulicherweise in erster Reihe ohne zu drängeln.

    Wie schon berichtet, führte die lange Warteschlange zur Entscheidung, schon früher als geplant nach Oslo zurückzufahren.

    Vielleicht war das aber auch die richtige Entscheidung. In Oslo angekommen, begaben wir uns zu einem Fotopunkt, den ich schon letztes Mal besuchen wollte aber zeitlich nicht geschafft habe. Die Fahrzeuge in NSB-Farben, also sibler und rot, erscheinen auf solchen Bildern eindeutig besser als die aktuellen Vy-Farben in dunkelgrün. Auf jeden Fall konnte ich das erreichen, was ich machen wollte und war vollkommen zufrieden. Und so konnte ich dann auch Norwegen verlassen.

    Die Rückreise führte wieder über Göteborg. Kollegchen kam mit und begleitete mich bis zur Abfahrt meines Zuges.

    Wir entschieden uns, das Straßenbahnmuseum aufzusuchen. Denn ein Ziel hatte ich noch offen: Den besonderen Tatra-Wagen fotografieren.

    Ins Depot geht es nur geführt. Schwedisch konnte ich genauso wenig verstehen wie Norwegisch am Tag zuvor, aber auch hier setzte sich mein Kollege ein und übersetzte mir die detailreichen Erläuterungen zu den Fahrzeugen.

    Unter anderem, was mit designtechnisch gut gefallen hat war diese Mustang-Baureihe.

    Hätte ich mir gerne noch genauer angeschaut, aber dafür war dann die Zeit zu knapp.

    Hiermit wäre auch mein Ziel erreicht: T6B5. Ehemalig ein Osloer Triebwagen, welche dann nach Göteborg abgegeben wurde. Von dieser Baureihe gab es nur sechs Exemplare, davon zwei Prototypen. Eines davon steht hier vor meiner Kamera. Der andere Prototyp, 0024, war früher in Prag aber durch einen Unfallschaden bereits verschrottet. Daher ist dieser Wagen etwas Besonderes.

    Die Zeit hat leider nicht ausgereicht, um die restlichen Fahrzeuge ausführlich zu bestaunen. Ein weiterer Besuch steht schon auf meiner ToDo-Liste.

    Von meinem Teamkollegen verabschiedete ich mich am Hauptbahnhof und trat die Rückreise an. Über Kopenhagen und Hamburg geht es zunächst einen weiteren Tag nach Bremen, um die ausscheidenden Straßenbahnfahrzeuge zu fotografieren. Nach getaner Arbeit ging es dann von Bremen aus nach Frankfurt zurück, womit die lange, aber schnelle Rundreise durch Skandinavien endete.

  • #NITSblog: Skandinavien-Rundreise 2024 – Teil 3

    #NITSblog: Skandinavien-Rundreise 2024 – Teil 3

    Der Morgen in Drammen startet recht grau, leicht regnerisch. Dennoch übte ich ein bisschen Weitwinkelobjektiv, an dem ich mich noch zu gewöhnen hatte.

    Zu diesem Zeitpunkt wusste ich auch leider schon über die App, dass der Güterzug, den ich fotografieren wollte, ausfällt. Dennoch hoffte ich auf eine Leerüberführung, sodass ich meinen Plan durchzog.

    Bevor es aber in Richtung Porsgrunn weitergeht, wartete ich auf die Baureihe 70 ab. Es sind nur noch sehr wenige Umläufe, welche mit dieser Baureihe gefahren wird. Den Umlaufplan gibt es auch auf dieser Seite zum herunterladen.

    Schnell geht es dann zum Bahnhof zurück, um mit dem nächsten Zug weiter südlich zu fahren.

    とりあえずPorsgrunnの駅でカメラを出してみる。記録できていなかった69G型を記録。69G型と69H型は共に69D型の派生型でもあるため外見はほとんど同じで、内装の一部に違いがあるくらいといえる。強いて言うなら、扉の色が違うくらいだろうか。

    そしてやはり運行情報は運休のまま。これは仕方なくそのまま折り返し便でオスロに向かうしかないだろう。

    Ankunft in Porsgrunn. Leider keine Anzeichen vom Überführungsfahrten. Gerne hätte ich hier den Güterzug mit der schwedischen Baureihe Ma fotografiert, aber ausgerechnet in der Woche meines Besuches war kein Werkverkehr.

    Dafür hatte ich die Möglichkeit, erstmals eine 69G bildlich festzuhalten. Zwar sind die Fahrzeuge identisch zum 69D oder 69H, allerdings unterscheiden sie sich im Innenraum.

    Mit dem nächsten Zug nach Oslo geht es dann auch für mich zurück in die Hauptstadt.

    Endlich an einem Ort angekommen, den ich bereits gut kenne: Oslo. Bis unser norwegischer Teamkollege eintrifft, hatte ich noch ein bisschen Zeit und begab mich auf dem Bahnhofsvorplatz, um ein bisschen Straßenbahn zu fotografieren.

    Waren bei meinem letzten Besuch im Juni 2022 noch SL79 und SL95 präsenter, dominieren mittlerweile die neuen SL18 auf den Gleisen. Die Kinderkrankheiten scheinen zwischenzeitlich größtenteils behoben worden zu sein.

    Zurück auf den Bahnsteig der großen Eisenbahn. In der kurzen Zwischenzeit ist eine Strecke wohl gesperrt worden, sodass sich die Züge aufstauten. Auch der einzelne Umlauf der Baureihe 76, welcher Oslo nur einmal am Tag anfährt, wurde zurückgehalten.

    Gut zu erkennen auch die Längenunterschiede zwischen der gleich aussehenden Baureihe 75 und der 76, dessen Ursache an dem einen Hybrid-Motorwagen liegt. Typ 75 ist ein reiner Elektrotriebwagen, dahingegen die 76 ein Hybridfahrzeug.

    Da bewegt man sich einmal um auf die Einfahrt des Typ 70 zu warten, kommt der Rettungszug eingefahren. Dieser Rettungszugeinheit ist hier am Hauptbahnhof stationiert, wird aber nur in dringlichen Notfällen eingesetzt und ist deshalb kaum auf Fahrt. Selbst der norwegische Kollege, der im Übrigen just in diesem Moment eingetroffen ist, hat den Zug ebenso zum ersten Mal fahren sehen.

    Schöne besondere Momente, an die man sich auch in einigen Jahren gerne erinnern möchte.

    Der Rettungszug wurde schnell wegrangiert, damit der Expressumlauf der Baureihe 70 einfahren kann. Hier bei der Einfahrt als Doppeltraktion.

    Im Vergleich zu meinem letzten Besuch haben die Fahrzeuge nun gelbe Hinweisstreifen über den Türen erhalten, die auf den beschleunigten Verkehr mit wenigen Halten aufmerksam macht. Denn einmal in der Osloer Innenstadt eingestiegen, geht es schlimmstenfalls Nonstop eine Stunde nach Tønsberg.

    Mal wieder ein bisschen Übungsphase mit dem Weitwinkelobjektiv. Ende April, eine Jahreszeit wo die Blüten in Deutschland schon längst abgefallen sein dürften – in der nördlichen Region aber erst Hochphase. Die Bäume hier scheinen aber noch recht jung zu sein, weswegen nur wenig blühte. Dennoch ein Versuch wert, um bei einem weiteren Besuch noch interessantere Motive zu entdecken.

    Am nächsten Tag bestiegen wir am frühen Morgen einen Umlauf der Expressfahrten mit der Baureihe 70. Ob diese Baureihe auch bei meinem nächsten Besuch noch fahren?

    Zurück am Hauptbahnhof, war die Elektrolokomotive El16 mit einem Autozug unterwegs. Diese alte Lackierungsvariante konnte ich bei meinem letzten Besuch nicht fotografieren, was natürlich umso mehr Freude bereitete.

    Um ein letztes Mal die Baureihe 92 in Norwegen zu sehen, ging es für uns nach Grorud.

    Doch davor ein unangekündigter Messzug. Roger 1000 heißt dieser Wagen, mit dem diverse Inspektionen auf Schienen Norwegens durchgeführt werden. Grüße zurück an die Mannschaft im Führerstand.

    Nun aber zum eigentlichen Grund, denn einige Fahrzeuge der Baureihe 92 waren hier im Werk abgestellt. Per Fußweg geht es also in Richtung des Depots.

    Wie manche Medien schon berichteten, werden die Dieselfahrzeuge an die Ukraine abgegeben. Dass durch die Abgabe verkehrliche Probleme innerhalb des Dieselnetzes in Norwegen entstehen, sei mal da hingestellt. Die ersten vier Garnituren weilten vor der Fahrzeughalle und warten auf den Abtransport.

    Zu sichten waren die Einheiten 9201-9251, 9206-9256, 9215-9291 und eine weitere nicht erkennbare Einheit. Bei der 9291 handelt es sich um den einzigen Wagen dieser Baureihe, welche auch Platz für Posttransport hatte.

    Wieder zurück an der Station. Hier fährt in der Regel die Baureihe 72 alle 15 Minuten, und ein paar Güterzüge, mehr nicht.

    Scheinbar hatten wir an diesem Tag wirklich Glück, denn ein weiterer ungeplanter Bauzug kam uns entgegen.

    LM3 mit einem Schotterwagen raste durch die Kurve. Ebenfalls zum ersten Mal aufgezeichnet.

    Da laut Fahrplan noch ein Güterzug durchfahren sollte, warteten wir paar Minuten. Entgegen kam uns ein EuroDual von OnRail, welcher erst vor kurzem die Länderzulassung für Norwegen erhalten hatte. Der lange Teil der Containerwagen habe ich mir erspart, da gibt es wenig Unterschiede zu den deutschen Güterzügen.

    Nach einer kurzen Mittagspause geht es weiter im Straßenbahnnetz.

    Auch wenn das Bild sehr schräg aussehen mag, ist es gerade. Die enge Kurve bei Sinsen hat eine Kurvenüberhöhung, sodass die Gleise schief liegen. Hinzu kommt auch die Steigung, welche die Straßenbahnen erklimmen müssen.

    Die neue Straßenbahn scheint bei den Fahrgästen einigermaßen gut anzukommen, vor allem auch im Vergleich zu den SL79 ohne barrierefreiem Zugang. Da macht sich dieser stufenlose Neuwagen sehr positiv bemerkbar, auch wenn der Mehrzweckbereich zu klein ist und der Wenderadius eines Rollstuhls in den Türbereich hineinragt.

    Paar Gehminuten on der Straßenbahnstation entfernt, befindet sich die Station Grefsen. Bahnsteig 2 an dieser Station besteht aus Holzplatten, da der Bahnsteig wenig genutzt wird.

    Passenderweise gab es eine Durchfahrt des Güterzuges, gezogen von einer schwedischen Rc. Mit wenig Beladung rauschte sie an uns vorbei, aber selbst die Zahl an Containern scheint mehr als der Durchschnitt auf dieser Relation zu sein. Laut dem Teamkollegen ist es wohl eine Frage der Zeit, bis diese Güterleistung mangels Wirtschaftlichkeit komplett entfällt.

    Zurück in die Innenstadt, um die vermutlich letzte Gelegenheit auszunutzen, die Düwag-Altfahrzeuge zu fotografieren. Der erste Wagen seiner Art, Garnitur 101, war zu einem guten Zeitpunkt an der Haltestelle.

    Einige weitere Minuten haben wir hier an dieser Ecke verbracht, um auch weitere Einheiten zu fotografieren, natürlich auch die SL95.

    Später erfolgten noch einige Einkäufe für die Heimfahrt – und natürlich die Vorbereitung auf den Folgetag, dem Highlight der Reise.

  • #NITSblog: Skandinavien-Rundreise 2024 – Teil 2

    #NITSblog: Skandinavien-Rundreise 2024 – Teil 2

    Um alle schwedener Straßenbahnbetriebe zu besuchen, führt die Reise nicht nur durch Stockholm, sondern auch nach Norrköping. Ein Bericht kurz vor der Weiterfahrt nach Norwegen.

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  • #NITSblog: Skandinavien-Rundreise 2024 – Teil 1

    #NITSblog: Skandinavien-Rundreise 2024 – Teil 1

    Zwischenzeitlich waren bereits zwei Jahre vergangen, seitdem ich Norwegen besuchte. Wer mich kennt weiß, dass ich ungerne im Flugzeug sitze. So wurde aus meinem Plan „zweite Runde Norwegen“ eine größere Rundreise durch Skandinavien mit einigen Zwischenhalten. Ein Blogbeitrag vom 20.04.2024.

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  • #NITSblog: Kleine Jagd nach dem Trans Europ Express

    #NITSblog: Kleine Jagd nach dem Trans Europ Express

    Ein Bekannter von mir berichtete, dass der E03 001 auf einer großen Sonderfahrt unterwegs war. Da dieselbe Tour auch am Folgetag geplant war, entschied ich mich kurzfristig an die Strecke zu gehen, hatte ich bisher keine „richtige“ Bespannung eines TEEs gesehen.

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  • #NITSblog: Panoramablick entlang des Rheins

    #NITSblog: Panoramablick entlang des Rheins

    Kaum haben wir Herbst, schon fängt die kalte und nasse Jahreszeit an. Trotz des unangenehmen Wetters traute sich unser norwegischer Teammitglied, nach Deutschland zu kommen. Ein Bericht vom 11. und 12. November 2023.

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  • #NITSblog: Herbst, herbstlicher, Hamburg

    #NITSblog: Herbst, herbstlicher, Hamburg

    Die Geburtstagsfeier eines sehr guten Freundes führte mich direkt nach meiner Ankunft aus Japan in den Norden. Während die Feier selbst bereits seit Frühjahr geplant war, kamen noch zufällig zwei Events dazu: Die Abschiedfahrten der Baureihe 470 und der DT3. Ein Bericht vom 14. und 15. Oktober 2023.

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  • #NITSblog: Japan-Reise 2023 Herbst – Teil 10: So schnell vergeht die Zeit

    #NITSblog: Japan-Reise 2023 Herbst – Teil 10: So schnell vergeht die Zeit

    Kaum ist man in Japan und bereist die Regionen, schon verfliegen die vier Wochen. Die letzten beiden Tage vor dem Abflug verweilte ich noch in Tokyo, um Einkäufe zu tätigen – aber auch, um noch paar Fotos aufzunehmen. Ein Bericht vom 10. bis 12. Oktober 2023.

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